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Kräuterlexikon

 

AnisAnis:
Aus den unscheinbaren Früchten gewinnt man ein Öl zum Einreiben und einen krampflösenden Tee. Anis wirkt schleimlösend und befreiend bei Blähungen.

 

 

ArnikaArnika:
Die botanische Bezeichnung für Arnika – Arnica montana – deutet schon darauf hin, dass sie die Berge liebt. Auf Matten, Wiesen und ausgetrockneten Hochmooren in 600 bis 2.800 m Höhe sucht sich die Arnika sandigen, humosen Boden. Von Juni bis August „strahlt uns die Arnika in voller Blüte entgegen. Die dottergelben Blütenstände sehen wie kleine Sonnen aus. Mit ihrem Wirkstoffkomplex gleicht die Arnika einem natürlich–biochemischen Labor, das wertvolle biologische Inhaltsstoffe produziert wie z.B. ätherische Öle, Flavonoide, Sesquiterpene, Bitterstoffe als Arnicin und Xanthophyll.

CassiaCassia:
Aus den Blättern des chinesischen Zimtbaumes destilliert man das Cassia-Öl, das als Magenmittel seit Jahrhunderten in der Volksmedizin Asiens bekannt ist.

 

 

ArtischockeArtischocke:
Eine der wertvollsten und wichtigsten Pflanzen für den Magen-Darm-Bereich ist die Artischocke. Sie fördert den Gallenfluß und erleichtert dadurch die Fettverdauung. Die Wirkstoffe helfen gegen Völlegefühl und Übelkeit; schmerzhafte Blähungen verschwinden rasch. Die leberschützenden und blutfettregulierenden Eigenschaften der Artischocke sind durch Untersuchungen belegt.

 

BaldrianBaldrian:
Baldrian wächst auf feuchten Wiesen, an Flussufern und auch in feuchten Wäldern. Die Pflanze wird über 1m hoch. Medizinische Verwendung findet der gesamte Wurzelstock mit seinen Verzweigungen.
Baldrian ist vor allem als Beruhigungsmittel bekannt und hilft bei Nervosität, Unruhe und Konzentrationsschwäche.

 

FichteFichtennadel:
Das Öl wird vorwiegend aus frischen Nadeln, Zweigspitzen und Ästen gewonnen. Es wird für die Förderung der Durchblutung eingesetzt und wirkt entzündungshemmend.

 

 

LavendelLavendel:
Das ätherische Öl wird aus den Blüten gewonnen. Es wirkt nervenberuhigend und wird bei Kopfschmerzen, Einschlafstörungen, Magen- und Gallenbeschwerden angewandt.

 

 

LöwenzahnLöwenzahn:
Er erhöht die Gallenproduktion, erleichtert den Austritt der Gallenflüssigkeit in den Darm, verbessert die Fettverdauung und löst Verkrampfungen.

 

 

MelisseMelisse:
Die Blätter finden als anregendes, herzstärkendes und krampflösendes Mittel Verwendung. Die Melisse wirkt nervenberuhigend und fördert die Durchblutung.

 

 

MuskatMuskat:
Die Muskatnuss ist als Küchengewürz bekannt und beliebt. In der Pflanzenkunde schätzt man seit alters her die schmerzstillende und verdauungsfördernde Wirkung.

 

 

NelkeNelken:
Das aus den Blüten des Gewürznelkenbaumes gewonnene Nelkenöl wird wegen seiner magenstärkenden Wirkung geschätzt. Es findet oft bei Zahnschmerzen Anwendung.

 

 

MinzePfefferminze:
Das ätherische Öl mit seinem Hauptwirkstoff Menthol hat eine magenstärkende, krampfstillende Wirkung und ist bei Magen-Darmkatarrhen und Koliken bestens zu empfehlen.

 

 

RosmarinRosmarin:
Zu den anerkannten Arzneipflanzen in Europa gehörte Rosmarin bereits im Mittelalter. In modernen Arzneimitteln wird Rosmarin zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Erkrankungen und zur Förderung der Hautdurchblutung sowie bei Quetschungen und Verstauchungen angewendet.

 

 

SalbeiSalbei:
Aus den graufilzigen Blättern bereitet man einen Aufguß, der bei Katarrh, Magenstörungen, Zahnfleischentzündungen sowie bei Halsentzündungen hilft.

 

 

ThymianThymian:
Die schleimlösende, hustenreizstillende Wirkung ist bekannt. Wohltuend ist auch der stärkende Effekt bei Magen- Darmerkrankungen.

 

 

ZitroneZitrone:
Das stark aromatisch duftende Zitronenöl wird aus den Schalen der reifen Früchte gewonnen. Sein erfrischender Duft und Geschmack wirken belebend.